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Konsequenzen durch Forderungsausfälle

Die Mehrheit (59%) der Freiberufler und Selbstständigen sind durch die Wirtschaftskrise von Forderungsausfällen betroffen. 45% machen sich Sorgen für die Zukunft sie fürchten negative Konsequenzen bis hin zur drohenden Insolvenz für ihr Unternehmen.

Akut gefährdet durch Forderungsausfälle sieht momentan jeder achte Selbeständige sein Unternehmen.

2008 lag die Zahl der Insolvenzen bei 29.291 und für 2009 wird mit 15% mehr Insolvenzen gerechnet. 11% unternehmen nichts, um das Geld für offene Forderungen einzutreiben, ein Inkassounternehmen schalten 10% ein und 62% kümmern sich selbst um die offenen Forderungen. Nur 5% haben eine Versicherung für das Risiko von offenen Rechnungen abgeschlossen.

Der folgende Beitrag erläutert die Existenz Rechtsschutz D.A.S. zur Risikoabsicherung von offenen Forderungen.

D.A.S. Rechtsschutz hat ihre Existenz-Rechtsschutzversicherung mit dem zusätzlichen Leistungsbaustein für Inkassokostenrisiko für Forderungen erweitert.

Der Versicherungsschutz greift bei offenen Forderungen ab 100 Euro, und bei neuen Aufträgen ab 3.000 Euro kann vorab die Zahlungsmoral der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens geprüft werden.

Für einen fixen Jahresbeitrag können soviele Forderungen eingereicht werden wie nötig, bei erfolgreicher Eintreibung des Rechnungsbetrages, erhält der Kunde seinen vollen Betrag.

Die Forderungsmanager führen das gerichtliche Mahnverfahren, diese Kosten werden übernommen und die Kosten für bis zu drei Zwangsvollstreckungsmaßnahmen.

Bleibt die Forderung in der vorgerichtlichen Beitreibung unstreitig, der Schuldner ist zahlungsunfähig.

Kein Risiko offenen Forderungen hinterherlaufen zu müssen, für Unternehmen mit der Existenz Rechtsschutz der D.A.S.

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