preiswerte Gebäudeversicherung ohne Wenn und Aber

Sie sind stolzer Eigentümer eines eigenen Wohngebäudes? Egal, ob Sie selbst dieses Gebäude bewohnen oder ob die Nutzung in Form einer Fremdvermietung vorliegt, der Unterhalt eines jeden Gebäudes kostet nunmal auch sein Geld. Geld, welches in der Regel zusammengespart wird und in Laufe der Zeit für die eine oder andere Reparatur Verwendung findet. Erneuerung der Fassade, des Daches oder der Heizungsanlage - nicht selten ergeben sich hierbei recht hohe Kosten.

Ein unerwarteter Schadenfall in Form eines Rohrbruches oder der Ausbruch eines Feuers darf dabei oftmals nicht dazwischen kommen. Aber auch die zunehende Zerstörungskraft häufiger Unwetter bürgen ein hohes finanzielles Kostenrisiko. Allein der Starkregen im Juni und Juli 2017 verursachte Schäden in Höhe von mehr als 500 Millionen Euro. Das Sturmtief Friederike hinterließ im Januar 2018 Sachschäden an Gebäuden in Höhe von 900 Millionen Euro. So ernst es ist: Man sieht als Hauseigentümer seine Existenz regelrecht davon fliegen, wenn das Dach des eigenen Hauses vom Sturm erfasst und weggerissen wird.

Gut, wer da auf eine leistungsstarke Gebäudeversicherung vertrauen kann. Der Abschluss einer derartigen Gebäudeversicherung für Hausbesitzer ist in Deutschland zwar keine Pflicht, allerdings ist der Abschluss angesichts der hohen Kosten für Reparaturen überaus sinnvoll.

Leistungen der Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung deckt hauptsächlich drei Risiken ab.

Schäden durch Feuer
Das Feuer Risiko schließt folgende grundsätzliche Schäden ein:

  • Brand
  • Blitzschlag
  • Explosion
  • Implosion
  • Anprall oder Absturz eines Luftfahrzeuges, seiner Teile oder seiner Ladung

Darüber hinaus ist es heute über viele Gebäudeversicherungen möglich, auch weitere Gefahren zu versichern. Hier hilft der Blick ins jeweilige Bedingungswerk. Zu nennen sind z.B.:

  • Sengschäden
  • Nutzwärmeschäden
  • Grundstücksbestandteile
  • Überspannungsschäden bei Gewitter

Schäden durch Leitungswasser
Versicherungsschutz wird geboten bei bestimmungswidrigen Austritt von Wasser aus Zuleitungsrohen oder Ableitungsrohren der Wasserversorgung bzw. damit verbundenen Schläuchen. Aber auch der Austritt von Wasser aus Einrichtungen der Warmwasser- oder Heizungsanlage sind mitversichert.

Alternde Rohrleitungen sind in Deutschland Ursache Nummer 1 für die steigende Zahl an Leitungswasserschäden. Laut Statistik des GDV hatten deutsche Versicherer in der Gebäudeversicherung im Jahr 2016 insgesamt 1,15 Millionen Schäden mit einer Gesamtschadenhöhe von 2,3 Milliarden Euro zu verzeichnen.

Schäden durch Sturm
Die Schadenaufwendungen infolge von Sturmschäden sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Dabei sind vielen Menschen die Stürme "Kyrill" und "Friederike" sicher noch in trauriger Erinnerung.

Der Versicherungsschutz greift bei einer wetterbedingten Luftbewegung von mindestens Windstärke 8, was einer Windgeschwindigkeit von mind. 62 km/Stunde entspricht. Ist die Windgeschwindigkeit nicht feststellbar, gilt der Versicherungsschutz, sofern in der Umgebung des geschädigten Gebäudes weitere Sturmschäden an intakten Gebäuden entstanden sind.

Nicht selten gehen mit starken Stürmen auch Hagelschläge nieder. Die hierdurch entstandenen Schäden an den versicherten Gebäuden werden ebenfalls durch die Wohngebäudeversicherung getragen.

Die richtige Versicherungssumme

Die Ermittlung der richtigen Versicherungssumme ist entscheidend für einen korrekten Versicherungsschutz. Eine zu gering bemessene Versicherungssumme führt automatisch zu einer Unterversicherung im Leistungsfall und damit zu entsprechenden Abschlägen in der Schadenregulierung.

Es gibt jedoch keine Standardlösung für die Berechnung der korrekten Versicherungssumme des Wohngebäudes. Abweichungen in den Tarifwerken der einzelnen Versicherer tragen hierzu bei. Somit sollte sich auch niemand auf allgemeingültige Ausführungen, z.B. aus dem Internet, verlassen und zur Sicherheit lieber die Hilfe eines Versicherungsexperten hinzuziehen. Nur dieser hat i.d.R. Zugriff auf die Annahmebedingungen und Tarifbestimmungen der jeweils angebotenen Gebäudeversicherungen.

Die nach wie vor häufigste Variante ist die Nutzung des Versicherungswertes 1914. Bautyp des Hauses, Ausstattungsmerkmale und Wohnfläche ergeben einen Versicherungswert, welcher Grundlage der Prämienberechnung ist. Einige Versicherer berechnen ausschließlich auf Grundlage der Wohnfläche und Nutzfläche. Bei dieser Methode werden tarifgemäß feste Versicherungswerte für das Wohngebäude vorgegeben, was letztendlich - wenn die Wohnfläche korrekt angegeben wurde - die Gefahr einer ungewollten Unterversicherung reduziert.

Um zu verhindern, dass die Wohnfläche zu gering angesetzt wird, setzt sich immer mehr eine neue konkretere Wohnflächendefinition durch. Hiernach ist die Wohnfläche die Grundfläche aller wohnraumähnlich ausgebauten Räume. Diese erfüllen i.d.R. Ausstattungsmerkmale wie:

  • beheizbar
  • wohnlicher Fußboden und Wände
  • Elektroinstallation
  • Fenster

Ausgenommen von der Wohnflächenberechnung sind dabei jedoch Treppen, nicht ausgebaute Speicherräume, Balkone, Loggien und Terrassen.

Üblich ist es, dass im Laufe der Jahre die eine oder andere Veränderung am Grundstück bzw. Wohngebäude stattfindet. Diese Änderungen sind dem Gebäudeversicherer stetig nachzumelden. Nur so wird im Schadenfall Ärger mit der Versicherung vermieden.

Wie wichtig ist die Elementarschadenversicherung?

Durch die Elementarversicherung werden Schäden abgedeckt, die durch naturbedingte Katastrophen entstanden sind, welche angesichts des Klimawandels regelmäßig zu hohen Gebäudeschäden führen. Insbesondere Überschwemmungsschäden führen die Statistik der Elementarschäden an. Die Folge ist eine restriktive Annahmepolitik zur Elementarzusatzversicherung für Kunden die in den letzten 10 bis 20 Jahren von einem Elementarschaden - insbesondere Überschwemmungsschaden - betroffen waren.

Die Elementarschadenversicherung deckt folgende Schadensursachen ab:

  • Überschwemmung,
  • Rückstau,
  • Erdbeben,
  • Erdsenkung,
  • Erdrutsch,
  • Schneedruck,
  • Lawinen,
  • Vulkanausbruch

Mehr Information in Sachen Gebäudeversicherung

Fallbeispiele: So hilft eine Gebäudeversicherung

Versicherungsschutz für Nebengebäude, Grundstücksbestandteile

Klassischer Weise gilt der Versicherungsschutz in der Wohngebäudeversicherung ausschießlich für das im Vertrag bezeichnete Wohngebäude. Nebengebäude und andere Grundstücksbestandteile sind nur dann mitversichert, wenn diese im Vertragswerk entsprechend benannt sind und bei der Prämienberechnung Berücksichtigung fanden.

So sind kleine Gartenhäuser bis 15qm Grundfläche bei vielen besseren Tarifen meist automatisch mitversichert. Weitere Grundstücksbestandteile werden in den Bedingungswerken abschließend aufgezählt und gelten dann unter der Maßgabe, dass diese mit dem Versicherungsgrundstück fest verbunden sind, als mitversichert. Hierzu zählen meist: Hundehütten, Briefkästen, Grundstücksbegrenzungen, Tore, etc. Fazit: Was nicht benannt ist, ist auch nicht automatisch versichert.

Den Versicherungsschutz für auf dem Grundstück befindliche Garagen gilt es ebenfalls auf Korrektheit zu prüfen. So kann ein Nebengebäude, welches als Garage genutzt wird, nicht automatisch als Garage versichert werden. Einige Versicherer definieren eine Garage streng nach den Regelungen der Garagenverordnungen der jeweiligen Bundesländer. Ein Nebengebäude mit Garagenstellplatz und weiteren Nebenräumen, z.B. Hobbywerkstatt oder Partyraum, muß fast immer als Nebengebäude versichert werden. Ergebnis: Das Nebengebäude hat meist einen höheren Versicherungswert mit allen Konsequenzen für die dann zu zahlende Prämie zur Gebäudeversicherung.

Momentane Situration in der Gebäudeversicherung

In früheren Jahren haben sich die Gebäudeversicherungen einen ruinösen Wettbewerb über einen immer niedrigeren Preis geboten. Die Folgen der Niedrigpreispolitik sprechen für sich:
Steigende Reparaturkosten für schadenbetroffene Gebäude, die zunehmende Anzahl der Unwetterkatastrophen, aber auch die seit Jahren anhaltende Kapitalmarktschwäche führen zu einem Mißverhältnis zwischen Prämieneinnahme und Schadenaufwendungen der Versicherer.

Seit einigen Jahren versucht die Branche diesem Trend massiv gegen zu wirken. Nicht mehr lukrative Versicherungsverträge der Gebäudeversicherung werden im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen, Bestandsaktionen oder Bestandskündigungen durch die Versicherer aufgekündigt. Aber auch jeder einzelne Vertrag bürgt die Gefahr einer Kündigung durch den Versicherer. Da genügen manchmal bereits 2-3 kleinere Schäden innerhalb weniger Jahre.

Was aus Sicht der Gebäudeversicherer Sinn macht, ruft jedoch bei den meisten betroffenen Kunden Unverständnis hervor. Denn neben den teils massiven Preissteigerungen der betroffenen Versicherungsverträge werden bei manchen Bestandsaktionen nicht nur schadenlastige Versicherungsverträge aufgekündigt. Neuen Versicherungsschutz zu finden ist in diesen Fällen oftmals nicht einfach.

Unsere Antwort: Die Wohngebäudeversicherung ohne Wenn und Aber

Das es auch anders gehen kann, zeigt eine von uns gebotene Gebäudeversicherung mit zudem hervorragenden Deckungseinschlüssen. Hier einige Merkmale dieses Produktes:

  • Risikoträger ist ein bekannter großer deutscher Versicherer
  • Kleinschäden bis 500 Euro sowie Feuerschäden und Sturmschäden bleiben bei der Vorschadenprüfung weitgehend unberücksichtigt,
  • auch bei mehreren Vorschäden ist eine Annahme realisierbar
  • Elementarschäden - auch bei 1 Vorschaden innerhalb der letzten 10 Jahre - versicherbar (ZÜRS-Zone 4 = NICHT versicherbar)
  • Gebäudealter spielt keine Rolle (keine Alterszuschläge)
  • Sanierungsnachweis müssen nicht erbracht werden
  • versicherbar sind denkmalgeschützte Gebäude sowie selbstgenutzte Wochenendhäuser
  • versicherbar sind weiterhin vermietete oder selbstgenutzte Ferienhäuser

Nachfolgend einige Deckungsausschnitte:

Gebäudebeschädigungen durch unbefugte Dritte mitversichert
Graffitischäden bis 1% der VS
Mutwillige Beschädigungen bis 5000 Euro
Entfernung, Abtransport und Entsorgung umgestürzter Bäume durch Sturm/Blitz mitversichert
Nutzwärmeschäden mitversichert
Überspannungsschäden durch Blitz mitversichert
Ruß (auch wenn nicht Folgeschaden) mitversichert
sonstige Grundstücksbestandteile Antennen- u. Beleuchtungsanlagen, Masten, Briefkasten- und Klingelanlagen, Carports, Einfriedungen, elektrische Leitungen oder Freileitungen, Gewächs- und Gartenhäuser, Hof-, Gehsteig- und Terrassenbefestigungen, Hundezwinger/-hütten, Müllbehälterboxen, Schutz- und Trennwände, Ständer, Pergolen, Überdachungen und Gartenkamine
Feuerlöschkosten mitversichert
Verzicht auf Einrede grober Fahrlässigkeit bei Herbeiführung eines Versicherungsfalles zu 100% mitversichert;
bei Verletzung von Obliegenheiten bis 5000 Euro

Die vollständige Liste der Deckungseinschlüsse senden wir Ihnen natürlich im Rahmen einer Angebotserstellung zu.

Unsere bereits gezeichneten Gebäudeversicherungen oder erstellten Angebote zu diesem Produkt zeigen in vielen Fällen zudem eine günstigere Versicherungspämie auf. Natürlich können auch wir nicht pauschale Zusagen treffen. Die letztendliche Entscheidung für die Übernahme des Versicherungsschutzes trifft der Versicherer. Aber wie heißt es so schön: Wer nicht fragt - der bekommt auch keine Antwort.

Interessiert ?

Dann nehmen Sie zu uns >> Kontakt >> auf. Gern besprechen wir mit Ihnen gemeinsam die weiteren Schritte zu Ihrer neuen Gebäudeversicherung.